Geiger Gruppe setzt auf 100 Prozent Ökostrom

Ein starkes Zeichen für die Zukunft

Die Geiger Gruppe treibt ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent voran: Seit dem 1. Januar 2026 beziehen alle Standorte in Deutschland und Italien ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien. Mit der Umstellung auf einen 100-Prozent-Ökostromtarif aus Wasserkraft, Wind und Photovoltaik verabschiedet sich das Unternehmen vom bisherigen Strommix und spart jährlich mehrere tausend Tonnen CO₂ ein.

„Überall dort, wo Geiger draufsteht, nutzen wir künftig Ökostrom. Mit der Umstellung setzen wir nicht nur ein klares Signal in der Baubranche – einem der größten CO₂-Emittenten –, sondern zeigen auch, dass wir Verantwortung übernehmen und handeln. Wir reden nicht nur über Klimaschutz, wir machen ihn“, betont die Geschäftsleitung.

Die Maßnahme ist Teil des Dekarbonisierungsplans der Geiger Gruppe, der im Rahmen der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt wurde. Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen deutlich zu senken und bis 2040 treibhausgasneutral zu werden.

Bereits heute arbeitet die Geiger Gruppe an eigenen Windkraft- und Photovoltaikanlagen, um ihren Strombedarf künftig vollständig selbst zu decken. Ein Beispiel ist die Agri-PV-Anlage in Darast, die 2025 in Betrieb genommen wurde. Auf rund fünf Hektar Fläche erzeugen 4.730 Solarmodule mit einer Leistung von 2,2 Megawatt jährlich etwa 2,4 Millionen Kilowattstunden Strom – genug für rund 700 Einfamilienhäuser. Damit deckt die Anlage bereits zehn Prozent des Gesamtenergiebedarfs der Geiger Gruppe.