)
Concrelat entsteht aus einem Reststoff aus der Ziegelindustrie und fließt ohne zusätzliche Emissionen direkt in die Betonherstellung ein. Der Zusatzstoff ermöglicht es, den Zementanteil im Beton um bis zu 20 Prozent zu reduzieren – ein deutlicher Beitrag zur Einsparung von Primärrohstoffen und zur Verringerung von CO₂‑Emissionen. Die Leistungsfähigkeit wurde unter anderem durch die MPA Stuttgart sowie das Deutsche Institut für Bauphysik bestätigt. Bereits heute setzen die Transportbetonwerke der Geiger Gruppe Concrelat ein.
Die Verwendung von Concrelat schließt einen bisher ungenutzten Stoffkreislauf zwischen der Ziegel- und Betonindustrie und zeigt, wie Kreislaufwirtschaft im Bausektor gelingt: Ein vorhandenes Material wird weiterverwendet, Zement wird teilweise ersetzt, und regionale Wertschöpfungsketten werden gestärkt. Kurze Wege, die enge Kooperation mit der Ziegelindustrie und die Einbindung in laufende Prozesse machen zudem deutlich, wie ein zirkulärer Baustoff praktisch funktioniert und den Anspruch der Geiger Gruppe unterstützt, ressourcenschonendes Bauen voranzubringen und Kreisläufe zu schließen.
Die Entwicklung von Concrelat ist nur ein Beispiel für die konsequente Umsetzung der Kreislaufwirtschaftsstrategie der Geiger Gruppe. Ein besonderer Dank gilt Hörl & Hartmann für die gelungene Prozessintegration sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese Partnerschaft zeigt, dass innovative Lösungen im Baustoffbereich entstehen können, wenn Unternehmen gemeinsam ihre Expertise einbringen.
)
)
)