Die IFAT in München gilt mit einer Ausstellungsfläche von rund 300.000 Quadratmetern, mehr als 3.400 Ausstellern aus über 60 Ländern und rund 142.000 Besucherinnen und Besuchern als weltweit größter Treffpunkt der Umwelttechnologiebranche. Auch in diesem Jahr waren wir als Aussteller vertreten und präsentierten uns mit einem modernen Doppelstock‑Messestand als integrierter Anbieter im Umweltbereich.
Der Messeauftritt zeigte deutlich: Kreislaufwirtschaft ist bei Geiger längst kein abstraktes Zukunftsziel mehr, sondern gelebte Praxis. Im Fokus standen Lösungen zur Sanierung kontaminierter Standorte, zur Behandlung und Entsorgung mineralischer Abfälle sowie zur Rückführung von Stoffen in den Kreislauf.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem ganzheitlichen Ansatz entlang des Lebenszyklus von Bauwerken. Planung, Bau, Betrieb, Sanierung, Rückbau, Aufbereitung und Entsorgung greifen nahtlos ineinander. Bereits in frühen Projektphasen berücksichtigt die Geiger Gruppe die spätere Recycelbarkeit von Materialien. Ergänzt wird dieser Ansatz durch ein dichtes Netz eigener Aufbereitungs‑ und Entsorgungsstandorte, das kurze Transportwege, hohe Recyclingquoten und eine effiziente Rückführung mineralischer Stoffe ermöglicht.
Darüber hinaus standen spezialisierte Umweltleistungen im Mittelpunkt des Messeauftritts. Vorgestellt wurden die Kompetenzen in der Sanierung belasteter Böden sowie in der Reinigung von Grundwasser, Bodenluft und Abluft. Moderne, standortspezifische Verfahren tragen dazu bei, Umweltbelastungen nachhaltig zu reduzieren und Flächen langfristig nutzbar zu machen. Dazu gehört auch der Umgang mit PFAS‑Belastungen in Boden und Wasser. Gezeigt wurden Lösungen zur Bewertung, Behandlung und sicheren Entsorgung PFAS‑kontaminierter Materialien sowie projektspezifische Verfahren zur Wasser‑ und Abluftreinigung.
Ebenfalls präsentierte die Geiger Gruppe ihre Leistungen in den Bereichen Entsorgung und Mineralstoffbehandlung. Deutschlandweit erprobte Logistik‑, Behandlungs‑ und Verwertungskonzepte ermöglichen eine umweltverträgliche Verarbeitung belasteter mineralischer Abfälle. Wo eine Wiederverwertung nicht möglich ist, sorgen moderne Anlagen für eine sichere Behandlung zum Schutz von Mensch und Umwelt.
Wie Kreislaufwirtschaft konkret funktioniert, wurde auf der IFAT auch anhand der Produktmarke Geiger Next erlebbar. Aufbereitete mineralische Bauabfälle werden als normkonforme Recyclingbaustoffe wieder in den Markt zurückgeführt. Die Einsatzbereiche reichen vom Hoch‑ und Tiefbau über CO₂‑optimierte Betonlösungen bis hin zu biogenen Ersatzbrennstoffen. Damit zeigte die Geiger Gruppe, wie Stoffkreisläufe geschlossen und Ressourcen langfristig geschont werden können.
Ein stimmungsvoller Ausklang des Messetages fand am Dienstagabend mit einer exklusiven Standparty statt. Bei gutem Essen, leckeren Drinks, stimmungsvoller Musik und vielen anregenden Gesprächen klang der Messetag in angenehmer Atmosphäre gemeinsam mit Kundinnen und Kunden, Partnerinnen und Partnern sowie Kolleginnen und Kollegen aus.
Mit ihrem Messeauftritt auf der IFAT 2026 unterstrich die Geiger Gruppe ihre strategische Ausrichtung auf die Kreislaufwirtschaft und ihre Rolle als verlässlicher Partner für integrierte Umweltlösungen. Der intensive fachliche Austausch mit Besucherinnen und Besuchern sowie mit Partnern bestätigte den hohen Stellenwert nachhaltiger Lösungen für die Transformation der Bau‑ und Umweltbranche.
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