In unmittelbarer Nähe des neuen Verwaltungsgebäudes in Herzmanns wurde seit den 1960er Jahren Kiesabbau betrieben. Von 1990 bis 2005 fand der Betrieb einer Bauschuttsortieranlage statt. Für die Wiederverfüllung der Hohlform des Kiesabbau wird zur Zeit eine Deponie der Deponieklasse DK 0 gebaut. Auf einer Fläche von circa 6,60 Hektar wird nun ein Deponievolumen von insgesamt circa 320.000 m³ geschaffen.
Auf der Deponie wird Erdaushub und Bauschutt aus betriebseigenen Entsorgungsmaßnahmen sowie aus den umliegenden Gebieten abgelagert. Bis 2020/2021 soll der Deponieabschnitt Nord mit einem Volumen von ca. 200.000 m³ verfüllt werden. Im Frühjahr 2019 wurde der Deponieabschnitt Nord I, im Herbst der Abschnitt Nord II in Betrieb genommen.
Als Folgenutzung wird nach Verfüllung des ersten Teilabschnittes auf einer Fläche von circa 3,85 Hektar ein betriebseigenes Gewerbegebiet angesiedelt.
Das Grundstück für das neue Verwaltungsgebäude hat bereits eine bewegte Geschichte innerhalb der Geiger Gruppe. Die Fläche war erst eine Kiesgrube, später Boden- und Bauschuttdeponie. Nun ist sie die Grundlage für die neuen Verwaltungsgebäude mit Platz für 350 Mitarbeiter - ganz im Sinne der Kreislaufgesellschaft: Wir nutzen Grundstücke in ihrem gesamtheitlichen Potenzial.